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Jahreskonferenz netzwerk recherche
Studie: Black Box Brüssel

Black Box Brüssel
Journalismus zwischen Affirmation und Kontrolle


Warum die europäischen Institutionen – insbesondere die mächtige Kommission - nicht an einer wirksamen Kontrollfunktion der Medien interessiert sind, könnte man noch verstehen. Keine Bürokratie, auch keine gut geölte Ministerialbürokratie, lässt sich gerne in die Karten schauen. Aber warum Europa-Politiker und die demokratischen Parteien sich mit der systematischen medialen Vernachlässigung ihrer Arbeit und ihrer Aufgaben abgefunden haben, bleibt im Dunkeln.

Claudia Huber präsentiert Ihnen in der Studie "Black Box Brüssel" die wichtigsten Erkenntnisse der vorliegenden Forschung. Sie hat zudem die Arbeitspraxis der Journalisten in Brüssel erkundet, Defizite und deren Hintergründe analysiert und die Systeme von "agenda setting" und "agenda cutting" untersucht. Aus der Summe ihrer Erkenntnisse leitet sie zudem konkrete Lösungsvorschläge ab.

Hier finden Sie die Studie "Black Box Brüssel" als [PDF] zum herunterladen

Aktuell

Getrennte Welten?
Journalismus und PR in Deutschland


"Journalisten machen keine PR." Vier Worte aus dem im Februar 2006 präsentierten Medienkodex von Netzwerk Recherche haben Journalisten und PR-Schaffende elektrisiert.

Diese Dokumentation gibt zunächst einen Überblick über den Stand der wissenschaftlichen Diskussion zum Verhältnis von Journalismus und Public Relations. Nach einer Analyse der normativen Vorgaben – also der Kodizes der beiden Branchen – folgt ein Blick auf die in der Praxis zu beobachtende Verschmelzung der beiden Disziplinen. Auf dieser Grundlage werden die Forderungen von Netzwerk Recherche und die Gegenargumente der Kritiker zur Diskussion gestellt.


Hier finden Sie die Studie als [PDF] zum herunterladen


Zum Thema:


»Es mangelt an Kompetenz«
Wenn die Regierung über ihre Politik informiert, bewegt sie sich auf dünnem Eis: Wo endet Information, wo beginnt Werbung? Darüber diskutieren Thomas Leif und Klaus Vater. Moderation: Sebastian Feuß

(message 2/2008, S. 2-7)
[PDF-Datei, 6 S., 299 KB)

Studie: Recherchejournalisten sind in Deutschland "exotische Außenseiter"

Bedingt ermittlungsbereit.
Investigativer Journalismus in Deutschland und in den USA


Bei einem Vergleich der Bedingungen des investigativen Journalismus in deutschen und US-amerikanischen Tageszeitungen kommt die Studie "Bedingt ermittlungsbereit. Investigativer Journalismus in Deutschland und in den USA" zu einem ernüchternden Ergebnis.

Veraltete Redaktionsstrukturen, schlechtes Personalmanagement, dünne Personaldecken und zu wenig Geld für die Recherche - Deutsche Tageszeitungen versagen bei ihrer wichtigsten Aufgabe: Der Kontrolle von lokalen und regionalen Eliten. Als Konsequenz findet ein aufdeckender Journalismus, der seine Kontrollaufgabe wahrnimmt, nur in seltenen Ausnahmefällen statt - zumeist dann, wenn idealistische Redakteure ihre Freizeit für die Recherche opfern.

Hier finden Sie die Presseinformation zur Studie als [PDF] zum herunterladen

Hier können Sie die Studie beim LIT Verlag bestellen

Aktuell

"Leuchtturm"-Preise gehen an drei Fach- journalisten im Themenfeld Rechtsextremismus

In diesem Jahr geht der "Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen" an drei Fachjournalisten, die seit vielen Jahren Exklusiv-Recherchen zum Themenfeld Rechtsextremismus publizieren. Andrea Röpke, Anton Maegerle und Thomas Kuban "beginnen mit ihren Recherchen, wo andere aufhören."

Der Medienpreis von Netzwerk Recherche wird am 22.11.2007 während des Mainzer Mediendisputs verliehen. Die Laudatio hält Dr. Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung).



Hier finden Sie die Laudatio von Heribert Prantl zum Leuchtturm Preis 2007

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Aktuell

12. MainzerMedienDisput

Der 12. MainzerMedienDisput findet in diesem Jahr am 21. und 22. November 2007 in Mainz statt. Das genaue Programm und die Konferenzdaten finden sie im "Flyer".
In der ebenfalls hier runterzuladenen Dokumentation können Sie die wichtigsten Texte des vergangenen Jahres und instruktive Analysen zur Vorbereitung des diesjährigen Kongresses lesen. Eine Fundgrube für alle, die sich intensiv mit der aktuellen Medienentwicklung beschäftigen.

Das Programm als [PDF] zum herunterladen

Der Flyer als [PDF] zum herunterladen

Aktuell

Die Preisträger für den Otto Brenner Preis 2007 für kritischen Journalismus stehen fest

Die Otto Brenner Stiftung verleiht zum dritten Mal den Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus unter dem Motto "Gründliche Recherchen statt bestellter Wahrheiten". Die aus
insgesamt knapp 350 Einsendungen ausgewählten Preisträger stehen nach intensiver Beratung und Prüfung der Jury fest. Insgesamt wurden sieben Auszeichnungen mit einem Preisgeld von insgesamt 45.000 Euro in den Kategorien 1. bis 3. Preis, "Spezial" sowie drei Recherche-Stipendien vergeben.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.otto-brenner-preis.de

Aktuell

Nun liegen die Ergebnisse der Jahreskonferenz vor

"Die Konferenz in Hamburg war ein Lichtblick in der düsteren Medienlandschaft" – solche persönlichen Bilanzen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind nicht nur in diesem Jahr durchaus repräsentativ. Die ausführlichen Bewertungen in den zahlreichen Fragebögen, E-Mails, Briefen und anderem "Feedback" hatten fast ausnahmslos den gleichen Tenor: die Jahreskonferenz von netzwerk recherche Mitte Juni im NDR-Konferenzzentrum in Hamburg hat die rund 800 Journalistinnen und Journalisten inspiriert, motiviert und auf hohem Niveau informiert.

Dokumentation der Jahreskonferenz zum download (PDF, ca 2.4 MB)

Aktuell

Qualitäts-Katalysator Recherche:

Nach wie vor wird bei vielen Sendern, Verlagen und in den Köpfen vieler Journalisten die Recherche als Kür und nicht als journalistische Pflicht begriffen. Dabei ist Recherche unabdingbar mit seriösem Journalismus verbunden, sie ist seine Grundlage, sein Lebenselixier.

Hier finden Sie Leitlinien für einen wirksamen Recherche-Journalismus als PDF zum herunterladen:

[«] LeitlinienRechercheJournalismus.pdf
Termine

Hier finden Sie Termine für kommende internationale Konferenzen:

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Aktuell

Netzwerk Recherche-Publikationen zum Bestellen

Seit Bestehen des Vereins Netzwerk Recherche e.V. sind zahlreiche Studien, Projekte und Werkstatt-Bände veröffentlicht worden. Diese können hier heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden.

Darüber hinaus gibt Netzwerk Recherche eine eigene Buchreihe "Recherche-Journalismus und kritische Medienpolitik" heraus. Diese können direkt beim Lit-Verlag bestellt werden.

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Aktuell

Transparenz nur für Hartnäckige?

Behörden blocken bei Informationsfreiheitsgesetz oft ab

Seit Januar 2006 gibt es bei Bundesbehörden ein Recht auf Akteneinsicht. Das regelt das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), für dessen Verabschiedung sich netzwerk recherche zusammen mit anderen Journalistenorganisationen stark gemacht hatte. Doch viele Ämter halten an der alten "Amtsverschwiegenheit" fest und legen das Gesetz einseitig zu ihren Gunsten aus. Dies ist das Ergebnis einer Analyse, in der nr-Mitglied Manfred Redelfs auf fast zwei Jahre Gesetzesanwendung zurückblickt.

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Termine
Bilder der netzwerk recherche Tagung

NR-Jahrestagung am 15. und 16. Juni 2007

Die Jahrestagung des Netzwerk Recherche fand dieses Jahr am 15. und 16. Juni in Hamburg statt. Sie erstreckte sich erstmals über zwei komplette Tage. Während am Samstag, den 16.06.2007, wie gewohnt auf die deutsche Medienlandschaft geblickt wurde, beschäftigte sich die Konferenz am Freitag, den 15.06.2007, mit der Gefährdung der Medienfreiheit und dem Recherche-Journalismus in Mittel- und Osteuropa. Das Netzwerk lud alle interessierten Journalistinnen und Journalisten ein, an der Tagung teilzunehmen.

Pressespiegel (aktualisiert am 20.06.2007).

Das Programm (aktualisiert am 11.06.2007).
Mehr zum Netzwerk Recherche (PDF).


Die Rede von Gesine Schwan über Pressefreiheit und Demokratieentwicklung



Die Rede von Barbara Lochbihler zum Thema "Keine Pressefreiheit ohne Menschenrechte"



Leitfragen und Referentenprofile zur Jahreskonferenz netzwerk rechereche


Was steckt eigentlich hinter netzwerk recherche? Unter diesem Link können Sie sich einen kurzen Film ansehen, der diese Frage beantwortet.

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Leitlinien für einen wirksamen Recherche-Journalismus

Leitlinien für einen wirksamen Recherche-Journalismus

Auf der Jahresversammlung hat netzwerk recherche am 15.6.07 in Hamburg einen wichtigen Beschluss gefasst, der die "Leitlinien für einen wirksamen Recherche-Journalismus" definiert. Dieser einstimmig beschlossene Leitantrag verbindet eine Lageeinschätzung des Journalismus heute mit notwendigen Konsequenzen für die journalistische Praxis.

[«] NR-Leitlinien_Recherche-Journalismus.pdf
Aktuell

Verschlossene Auster 2007 an Putin vergeben

Die Verschlossene Auster, der Kritik-Preis des Netzwerks Recherche für den „Informationsblockierer des Jahres“ geht 2007 an den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er erhält den Preis wegen der anhaltenden Behinderung der freien Presse in Russland. „Putin ist ein lupenreiner Gegner der Presse- und Meinungsfreiheit; unbequeme Wahrheiten lässt er rigoros unterdrücken“, sagte Thomas Leif, der Vorsitzende des Netzwerk Recherche anlässlich der Preisverleihung auf der Jahreskonferenz der Journalistenvereinigung in Hamburg. „Wenn es um Schutz und Garantie der Pressefreiheit geht, steht Putin den Mechanismen der Diktatur näher als den Prinzipien der Demokratie.“ Die schriftliche Einladung des Netzwerk Recherche an den russischen Botschafter, den Preis stellvertretend für Putin entgegenzunehmen, blieb unbeantwortet.

Hier können Sie die Pressemitteilung im Wortlaut lesen.

Aktuell

Neuer NR-Vorstand gewählt

Hier die aktuelle Pressemitteilung



Auf dem Bild (siehe Link):
Hinten: Kuno Haberbusch, NDR Zapp.
Mittlere Reihe von links nach rechts: Thomas Schnedler, Universität Hamburg; Albrecht Ude, Freier Journalist (kooptiert); Brigitte Alfter, Korrespondentin "Information", Brüssel; Manfred Redelfs, Greenpeace (kooptiert);
Vordere Reihe von links nach rechts: Thomas Schuler, Freier Journalist; Steffen Grimberg, taz; Hans Leyendecker, SZ (2. Vorsitzender); Julia Salden, NDR; Thomas Leif, SWR (1. Vorsitzender); Christoph M. Fröhder, Freier TV-Journalist.
Fotograf: André Bartholomäi/C nina faber design.


Externer Link (Klick für Erklärungen) http://www.netzwerkrecherche.de/fotos2007/vorstand2007.jpg
Aktuell

Netzwerk Recherche veröffentlicht Studie über Journalismus und Pressefreiheit in Osteuropa

Seit der Ermordung der russischen Journalistin Anna Politkowskaja am 7. Oktober 2006 in Moskau ist das Thema Unterdrückung der Medienfreiheit in Osteuropa öffentlich präsenter. Doch ein präzises Lagebild zur Gefährdung der Medienfreiheit bei unseren östlichen Nachbarn liegt bislang nicht vor. Dieses Analyse-Defizit will nun eine Studie ausgleichen, die systematisch die Medienlandschaften in zehn Ländern des östlichen Europas untersucht.

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Neue Studie zu Nachrichtenfaktoren in der journalistischen Praxis

Studie zu Nachrichtenfaktoren in der journalistischen PraxisNeue Studie zu Nachrichtenfaktoren in der journalistischen Praxis

Die Fernsehnachrichten haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten weiter stark kommerzialisiert. Fernsehnachrichten entwickeln sich zunehmend zu einer Dienstleistung. Die Bedeutung der Bilder in der Nachrichtenproduktion wird wichtiger und der Trend zur Boulevardisierung der Nachrichtenthemen nimmt weiter zu.

Dies sind Ergebnisse einer neuen Studie der Jenaer Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Roland Göbbel, die die Nachrichtenfaktoren bei der journalistischen Aussagenproduktion untersucht haben.

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Studie Kritischer Wirtschaftsjournalismus

nr-Werkstatt 5: Kritischer WirtschaftsjournalismusNetzwerk Recherche veröffentlicht Dokumentation zur Lage des Wirtschaftsjournalismus in Deutschland Vorsicht vor dem PR-Einfluss von Unternehmen und der dringende Appell zu mehr und intensiverer Recherche – das ist das gemeinsame Credo von Wirtschaftsjournalisten unterschiedlicher Medien, die für die neue Dokumentation der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche "Kritischer Wirtschaftsjournalismus. Analysen und Argumente. Tipps und Tricks" befragt wurden. Die Dokumentation hat das Netzwerk Recherche anlässlich des Tages der Pressefreiheit am 3. Mai veröffentlicht. "Pressefreiheit ist kein Selbstzweck, sondern auch Auftrag, dieses Grundrecht aktiv wahrzunehmen." Die Dokumentation des Netzwerk Recherche zeigt: Die "Kontrollfunktion des Wirtschaftsjournalismus braucht einen Konjunkturaufschwung," so der Vorsitzende des Netzwerk Recherche, Dr. Thomas Leif, anlässlich der Vorstellung der Dokumentation.

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Netzwerk Recherche und IFG-Bündnis veröffentlichen Gesetzeskommentar

Zusammen mit anderen Journalisten- und Bürgerrechtsorganisationen hatte sich Netzwerk Recherche erfolgreich für ein bundesweites Akteneinsichtsrecht stark gemacht. Damit die Antragsteller das neue Recht auch nutzen können, ohne im Konfliktfall gleich einen Anwalt bemühen zu müssen, haben die IFG-Befürworter jetzt einen eigenen Gesetzeskommentar herausgebracht

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Aktuell

Netzwerk Recherche begrüßt Entscheidung des BVerfG im Fall Cicero
Das Netzwerk Recherche begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Fall "Cicero". Der erste Senat des obersten deutschen Gerichts habe ein "wichtiges Urteil zur Sicherung der Pressefreiheit verkündet", erklärte der Vorsitzende des Netzwerk Recherche, Dr. Thomas Leif.

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Aktuell

Netzwerk Recherche veröffentlicht Studie über investigative Journalisten
Die Bedingungen für Recherche und investigativen Journalismus haben sich in Deutschland in den vergangenen Jahren weiter verschlechtert. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, in der Buchreihe des Netzwerks Recherche erscheint. Die Untersuchung zeigt, wie sich die finanziellen Einschnitte der vergangenen Jahre negativ auf die investigative Arbeit auswirken. Gleichzeitig verdeutlicht sie auch, wie unter schlechter werdenden Bedingungen investigative Journalisten in Deutschland erfolgreich arbeiten können.

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Aktuell

Fachtagung "Kritischer Wirtschaftsjournalismus" - Chancen, steigendem Druck zum Trotz
Dem kritischen Wirtschaftsjournalismus geht es in Deutschland derzeit alles andere als gut, dabei bietet er den Journalisten vielfältige Chancen. Das ist ein Fazit, das auf der dreitägigen nr-Fachtagung zum Thema Mitte Oktober in Wiesbaden gezogen wurde. Das Netzwerk Recherche stellt zehn Thesen zum kritischen Wirtschaftsjournalismus zur Diskussion

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Netzwerk Recherche veröffentlicht Studie zu Spiegel Online
Spiegel Online ist die neue Stimme im Kanon der deutschen Leitmedien. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die in der Buchreihe des Netzwerks Recherche erscheint. Sie zeigt, dass fast 96 Prozent der deutschen Nachrichtenredakteure Spiegel Online lesen. Sie schätzen Spiegel Online vor allem wegen seiner Schnelligkeit, Aktualität und Tiefe der Hintergrundinformationen.

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Literatur

Netzwerk Recherche veröffentlicht Studie zu Blogs und Journalismus
Weblogs können den Journalismus anspornen und bereichern, aber niemals ersetzen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie, die in der Schriftenreihe des Netzwerkes Recherche erscheint. Sie zeigt, dass es für Journalisten zahlreiche Gründe gibt, Blogger als Konkurrenten, Kritiker oder sogar als die Kopfjäger des Internet einzuschätzen.

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Netzwerk Recherche veröffentlicht Dokumentation zum „Dunkelfeld Korruption“
Die juristische Bekämpfung und publizistische Untersuchung der Korruption in Deutschland weist erhebliche Defizite auf. Dies ist die Bilanz der Analysen von renommierten Juristen, Korruptions-Experten und Journalisten, die das Netzwerk Recherche in einer neuen Dokumentation mit dem Titel „Dunkelfeld Korruption – Herausforderungen für den Recherche-Journalismus“ zusammengetragen hat.

Dokumentation zum download (PDF, ca 2.5 MB)

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Aktuell
Mediencodex

Netzwerk Recherche stellt neuen Medienkodex als journalistisches Leitbild vor
Die Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche hat einen 10 Punkte umfassenden „Medienkodex“ vorgelegt, der Journalisten aller Medien Orientierung in der beruflichen Praxis geben soll. Nach Einschätzung von Netzwerk Recherche gefährden neue Technologien und zunehmender ökonomischer Druck den seriösen Journalismus. Um seine Qualität und Unabhängigkeit zu sichern, setzt sich das Netzwerk für das neue Leitbild ein, das anspruchsvolle Qualitäts-Standards und Selbstverpflichtungen der Journalisten fordert.

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Letzte Änderung 06.05.2008
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