Black Box Brüssel

Journalismus zwischen Affirmation und Kontrolle

Black Box Brüssel : Journalismus zwischen Affirmation und Kontrolle / von Claudia Kristine Huber. - Studentische Projektmitarbeiterin: Franziska Oehmer. Herausgeber: MainzerMedienDisput [zum 12. MainzerMedienDisput am 21./22.11.2007]
Hardert : MGS Marketing GmbH, 2007
(PDF-Datei, 52 S., 1.099 KB)
Black Box BrüsselIn der Europäischen Union gibt es erhebliche strukturelle Defizite sowohl auf Seiten der Medien als auch in den politischen Institutionen ­ und eine erschreckende Bereitschaft aller Akteure, diesen Zustand zu akzeptieren und fortzuführen. Dies ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Black Box Brüssel ­ EU-Journalismus zwischen Affirmation und Kontrolle", die im Auftrag des MainzerMedienDisputs (MMD) erstellt wurde.

Die Autorin Claudia Huber (wissenschaftliche Referentin am Berliner Institut für Medien- und Kommunikationspolitik) hat für die Untersuchung u.a. mit 28 Journalisten Intensiv-Interviews geführt und die Mediensituation in Brüssel ausführlich analysiert. Die Studie wurde auf dem Mainzer Medien-Disput 2007 vorgestellt.

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort (S. 5)
  • 1. Einleitung (S. 6)
    • 1.1 Stand der Forschung (S. 9)
  • 2. Allgemeiner Überblick (S. 11)
    • 2.1 Politischer Journalismus und Demokratie (S. 11)
      • 2.1.1 Theorien der Nachrichtenproduktion (S. 11)
      • 2.1.2 Gatekeeper-Forschung (S. 12)
      • 2.1.3 Agenda-Setting (S. 13)
      • 2.1.4 Deutsche Journalisten (S. 13)
      • 2.1.5 Die Arbeitssituation in Brüssel (S. 14)
    • 2.2 Politische Öffentlichkeitsarbeit (S. 15)
    • 2.2.1 PR und politische Kommunikation in der EU –)
    • Besonderheiten und Schwierigkeiten (S. 15)
      • 2.2.2 Die Interdependenz zwischen Politik und Medien –) Die Makroperspektive (S. 16)
      • 2.2.3 Die Interaktionen zwischen PR-Personal und Journalisten –) Die Mikroperspektive (S. 17)
  • 3. Forschungsfragen (S. 18)
  • 4. Methode (S. 18)
    • 4.1 Die befragten Journalisten (S. 18)
    • 4.2 Analyse und Interpretation (S. 20)
  • 5. Ergebnisse (S. 21)
    • 5.1 Politik jenseits öffentlicher Kontrolle (S. 21)
    • 5.2 Das System Brüssel: Kein Nachrichtenwert (S. 22)
      • 5.2.1 Bürokratie statt Showdown (S. 22)
      • 5.2.2 Komplexitätsfalle (S. 22)
      • 5.2.3 Black Box Brüssel (S. 23)
    • 5.3 Der Arbeitsplatz Brüssel (S. 24)
      • 5.3.1 Raumschiff Brüssel – ein spezieller Posten für Korrespondenten (S. 25)
      • 5.3.2 Deadlines und Zeitdruck (S. 26)
      • 5.3.3 Der Einfluss der Heimatredaktion (S. 27)
    • 5.4 Steckbrief: EU Korrespondent (S. 28)
      • 5.4.1 Einstellungen zur Europäischen Union (S. 28)
      • 5.4.2 Journalistische Rollen (S. 28)
      • 5.4.3 Das Publikumsbild der Journalisten (S. 29)
    • 5.5 Der Umgang von Journalisten mit Informationsquellen (S. 30)
      • 5.5.1 Die Europäische Kommission (S. 30)
      • 5.5.2 Das Europäische Parlament als Informationsquelle (S. 31)
      • 5.5.3 Der Europäische Rat und der Ministerrat als Informationsquellen (S. 32)
      • 5.5.4 Unter drei (S. 33)
      • 5.5.5 Eine Lawine von Information (S. 35)
      • 5.5.6 Die Hackordnung (S. 35)
      • 5.5.7 Kooperation zwischen Brüsseler Journalisten (S. 36)
      • 5.5.8 „Der nationale Klüngel“ (S. 37)
    • 5.6 Agenda Setting (S. 38)
    • 5.7 Recherche-Journalismus in Brüssel (S. 40)
  • 6. Handlungsempfehlungen (S. 41)
    • 6.1 Verbesserungspotentiale auf Seiten der Medien (S. 41)
      • 6.1.1 Journalisten (S. 41)
      • 6.1.2 Medienorganisationen (S. 41)
    • 6.2 Verbesserungspotentiale auf Seiten der Politik (S. 42)
      • 6.2.1 Nationale politische Institutionen und Akteure (S. 42)
      • 6.2.2 EU-Institutionen und politische Akteure (S. 42)
  • 7. Fazit (S. 44)
  • 8. Literatur (S. 46)
  • Danksagungen, Biographie (S. 50)

Weitere Informationen:

Black Box Brüssel (52 S., 1.099 KB) [PDF]


 

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