Getrennte Welten?

Journalismus und PR in Deutschland

Getrennte Welten? Journalismus und PR in Deutschland / von Thomas Schnedler. Herausgeber: netzwerk recherche e. V. -
Wiesbaden : netzwerk recherche, Januar 2008. - 70 S. -
(nr-Werkstatt ; Bd. 8)
V.i.S.d.P.: Dr. Thomas Leif, Wiesbaden
Umschlag: N. Faber de.sign, Wiesbaden
Druck: ColorDruck, Leimen

VERGRIFFEN – als pdf-Datei im Volltext verfügbar

nr-Werkstatt 08: Journalismus und PRGetrennte Welten? Journalismus und PR in Deutschland

"Journalisten machen keine PR." Vier Worte aus dem im Februar 2006 präsentierten Medienkodex von Netzwerk Recherche haben Journalisten und PR-Schaffende elektrisiert.

Diese Dokumentation gibt zunächst einen Überblick über den Stand der wissenschaftlichen Diskussion zum Verhältnis von Journalismus und Public Relations. Nach einer Analyse der normativen Vorgaben – also der Kodizes der beiden Branchen – folgt ein Blick auf die in der Praxis zu beobachtende Verschmelzung der beiden Disziplinen. Auf dieser Grundlage werden die Forderungen von Netzwerk Recherche und die Gegenargumente der Kritiker zur Diskussion gestellt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung (S. 2)
  2. Journalismus und PR in der wissenschaftlichen Forschung (S. 3)
    (a) Der Vormarsch der PR empirische Ergebnisse (S. 3)
    (b) Die Macht der PR Gegenstand der Forschung (S. 5)
  3. Normative Vorgaben die Kodizes der PR und des Journalismus (S. 8)
  4. Journalismus und PR in der Praxis das Ausmaß der Durchdringung (S. 12)
  5. Die Diskussion um den Medienkodex (S. 18)
    (a) Die Argumente der Kritiker (S. 18)
    (b) Die Forderungen des Netzwerks Recherche (S. 19)
  6. Die Einschätzungen der Journalistengewerkschaften (S. 21)
    (a) Interview mit Michael Konken, DJVVorsitzender (S. 21)
    (b) Interview mit Ulrike Maerc ksFranzen, Bundesgeschäftsführerin dju (S. 27)
  7. Sieben Fragen – eine Kurzumfrage unter Experten (S. 32)
    Prof. Dr. Günter Bentele (Universität Leipzig) (S. 32)
    Prof. Dr. Michael Haller (Universität Leipzig) (S. 34)
    Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger (Universität Mainz) (S. 36)
    Prof. Dr. Klaus Kocks (Fachhochschule Osnabrück) (S. 37)
    Dr. Roland Stahl (Bundesverband deutscher Pressesprecher) (S. 39)
    Lutz Tillmanns (Deutscher Presserat) (S. 40)
    Prof. Dr. Volker Wolff (Universität Mainz) (S. 42)
  8. Fazit (S. 44)
Literaturverzeichnis/Zum Autor (S. 46)

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