Inhalt:
Wiesbaden: netzwerk recherche, 2003. - 29 S.
Konzeption: Dr. Thomas Leif (verantw.)
Red. Mitarbeit: Irmgard Peterek ; Prof. Rainer Burchardt ; Jennifer Knoblach ; Ingmar Cario ; Gottlob Schober.
Artwork: Nina Faber de.sign, Wiesbaden
Illustrationen: Stefan L. Wolf (Faber de.sign), Wiesbaden
Karikaturen: Gerhard Mester, Wiesbaden
Druck Colordruck Leimen
Recherche ist das Qualitätsscharnier für einen hintergründigen Journalismus
1. Lageeinschätzung:
Journalismus verkommt zunehmend zur Kommentierung von Marketing. Journalisten werden immer häufiger zu Textmanagern, die fremde, extern zugelieferte Stoffe kürzen, kombinieren, erweitern oder bebildern. Eigenständige Quellenarbeit, gründliche Nachfragen und intensive Themenanalyse sind die Ausnahme. Recherche verliert in der journalistischen Praxis ihre Bedeutung.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche setzt sich seit seiner Gründung vor vier Jahren für eine Verbesserung der Recherchekultur in Deutschland ein. Recherche ist d a s Qualitätsscharnier für einen soliden Hintergrundjournalismus. Ohne kritische Analyse und unbequeme Wahrheiten erstickt die Demokratie im Allgemeinen und Ungefähren.
2. Lageeinschätzung:
Die florierende PR-Industrie verfolgt mit Nachdruck einen geschickten "Medien-Mix" mit dem Ziel, 'ihre' Botschaften ungefiltert in den Medien zu platzieren. PR-Agenten agieren zunehmend professioneller und aufwendiger und werden immer öfter zum Füllfederhalter von Journalisten.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche macht auf diese Tendenzen aufmerksam, versucht Journalisten für diesen bedrohlichen Trend zu sensibilisieren und zu immunisieren. Die Journalisten-Vereinigung bricht das PR-Tabu und fordert eine strikte Trennung zwischen interessengeleiteter PR und einem der Gesellschaft verpflichteten Journalismus.
3. Lageeinschätzung:
Für viele Journalisten beginnt und endet die Recherche bei Google. In der täglichen Praxis sind wenige Suchmaschinen die einzige Konfrontation von Journalisten mit der Realität.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche hat vielfältige Recherche-Trainings entwickelt, die Journalisten mit Recherche-Techniken auf verschiedenen Ebenen vertraut machen. Wir untestützen Journalistenschulen mit Seminar-Konzeptionen und Tainer-Vermittlung. Recherche kann man lernen; wer sich für intensive Recherche begeistert, erkennt schon bald die Grenzen der Googlisierung.
4. Lageeinschätzung:
Für Recherchen fehlt die Zeit und aufwendige Nachfragen werden nicht bezahlt.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche versucht die Verantwortlichen in den Medien vom Wert gründlicher Recherchen zu überzeugen. Junge Talente werden mit Recherche-Stipendien unterstützt und von erfahrenen Mentoren bei ihren Projekten begleitet. Das Spektrum der Stipendien reicht von "Mini"- bis "Super"- Stipendien. Die Ergebnisse solcher Nachforschungen –von der Hungerkatastrophe in Äthiopien bis zu den Machenschaften der Pharma-Industrie- sollen Mut machen, die bekannten Routinen zu verlassen.
5. Lageeinschätzung:
Nur wenige Journalisten können sich aufwendige Recherchen leisten. Sie behalten ihr über Jahre erworbenes Expertenwissen für sich und interessieren sich nicht für den Nachwuchs.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche veröffentlicht regelmäßig die Rekonstruktionen von wichtigen Recherchen in Büchern wie „Mehr Leidenschaft Recherche.“ Auch im von nr herausgegebenen Buch „Trainingshandbuch Recherche“ gibt es eine Fülle von Tipps und Tricks, aber auch nüchterne Handlungsanweisungen.
Ein altes Sprichwort sagt – „das meiste lernt man aus Niederlagen“. Deshalb arbeitet NR an einem neuen Band mit dem Titel: „Mein grösster Recherche-Flop“. Nicht nur Prominente berichten über ihre grössten Recherche-Fehler. Alle Publikationen von nr verfolgen das zentrale Ziel: Reflexion über die journalistische Arbeit wirkt wie ein motivierender Vitaminschub.
Einmal im Jahr vergibt nr den „Leuchtturm für besondere publizisitische Leistungen“ an Journalisten, die mit ihren Recherchen viel bewegt haben. Christoph Lütgert (NDR), Jürgen Dahlkamp (Der Spiegel) und Dr. Volker Lilienthal (epd) waren die ersten Preisträger.
6. Lageeinschätzung:
Behörden-Willkür und mangelnde Informations-Transparenz von Ministerien, Unternehmen und Institutionen behindern die journalistische Arbeit und blockieren den nötigen Informationsfluss in der Gesellschaft.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche bekämpft Informations-Blockierer mit allen Mitteln. Einmal im Jahr wird deshalb die „Verschlossene Auster“ an einen Info-Blockierer vergeben. Auf der nr-Jahreskonferenz diskutieren die Preisträger mit Journalisten. Otto Schily, Aldi und die HypoVereinsbank (stellvertretend für die Dax-Unternehmen) waren bislang die Preisträger.
Zusätzlich setzt sich nr für ein effektives Informationsfreiheitsgesetz ein; zusammen mit anderen Journalisten-Organisationen haben wir einen detaillierten Gesetzesentwurf entwickelt, der schließlich das bereits „versenkte Gesetz“ noch einmal reanimierte.
7. Lageeinschätzung:
Journalisten sind Egomanen und kümmern sich nicht um gemeinsame Belange; zur koordinierten Interessenvertretung sind sie nicht fähig. Interessante Konferenzen und Begegnungen für engagierte Journalisten gibt es nicht.
Lösungsansatz:
Einmal im Jahr treffen sich engagierte Journalisten (am ersten Juni-Wochenende) beim NDR in Hamburg zur „Jahreskonferenz des netzwerks recherche. Kontroverse Diskussionen, spannende Debatten, dichte workshops und persönliche Begegungen bestimmen das Programm an zwei Tagen. Netzwerk Recherche arbeitet auch aktiv bei der Konzeption des MainzerMedienDisputs mit; dieser kritische Medienkongress findet jeweils Anfang November in Mainz im ZDF statt. Nicht nur bei diesen Treffpunkten werden die Themen des netzwerkes diskutiert. Auch andere Fachtagungen zu „Neuen Öffentlichkeiten“, zur Bedeutung des Presserechts für die Recherche oder zur Rolle der Geheimdienste für die Medien sind ebenfalls Treffpunkte zur Diskussion und Weiterbildung. Meist werden die Ergebnisse der Konferenzen dokumentiert.
8. Lageeinschätzung:
Ohne persönliche Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen, die intensiv recherchieren, ist man von Informationen abgekoppelt.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche informiert jeden Monat über einen elektronischen newsletter über Aktivitäten, Termine, Ideen und Projekte. Dieser Dienst kann kostenlos bezogen werden. (abo@netzwerkrecherche.de) Weitere Informationen und viele Texte zum Download gibt es auf der homepage des netzwerkes recherche. (www.netzwerkrecherche.de)
9. Lageeinschätzung:
Nur wenige etablierte Vertreter offizieller Organisationen und von Verlegerverbänden entscheiden über die ethische Innenausstattung des Journalismus und vertreten dabei ihre begrenzten Interessen.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche äussert sich in wichtigen Medienfragen öffentlich und erarbeitet zu diesem Zweck gründliche Stellungnahmen. So fordert nr in den „Leitlinien für einen seriösen Journalismus“ die Reform und Erweiterung des Pressecodex. Besonders die Abgrenzung von der zunehmenden Schleichwerbung und die Absicherung des Informationsanspruchs der Medien liegt nr am Herzen. Bislang noch ohne Erfolg. Aber auch bei Fragen der Medien-Ethik, der Bedrohung durch PR oder der Gefährdung der Politikmagazine in der ARD äussert sich nr öffentlich.
10. Lageeinschätzung:
Eine kritische Medienpolitik und der engagierte Einsatz für einen freien Journalismus sind bislang meistens erfolglos. Nur wenige „Medien- mächtige“ entscheiden hinter den Kulissen was vor den Kulissen geschehen soll.
Lösungsansatz:
Netzwerk Recherche versucht gegen diesen Trend anzugehen und versteht sich als kritische Plattform von Journalisten für Journalisten. Nur wenn sich Journalisten auch in wichtigen Medienfragen und bei der Förderung der Recherche engagieren, können sie das Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit gegen jede Form der Begrenzung und Aushöhlung schützen.
Journalismus verkommt zunehmend zur Kommentierung von Marketing. Journalisten werden immer häufiger zu Textmanagern, die fremde, extern zugelieferte Stoffe kürzen, kombinieren, erweitern oder bebildern. Eigenständige Quellenarbeit, gründliche Nachfragen und intensive Themenanalyse sind die Ausnahme. Recherche verliert in der journalistischen Praxis ihre Bedeutung.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche setzt sich seit seiner Gründung vor vier Jahren für eine Verbesserung der Recherchekultur in Deutschland ein. Recherche ist d a s Qualitätsscharnier für einen soliden Hintergrundjournalismus. Ohne kritische Analyse und unbequeme Wahrheiten erstickt die Demokratie im Allgemeinen und Ungefähren.
2. Lageeinschätzung:
Die florierende PR-Industrie verfolgt mit Nachdruck einen geschickten "Medien-Mix" mit dem Ziel, 'ihre' Botschaften ungefiltert in den Medien zu platzieren. PR-Agenten agieren zunehmend professioneller und aufwendiger und werden immer öfter zum Füllfederhalter von Journalisten.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche macht auf diese Tendenzen aufmerksam, versucht Journalisten für diesen bedrohlichen Trend zu sensibilisieren und zu immunisieren. Die Journalisten-Vereinigung bricht das PR-Tabu und fordert eine strikte Trennung zwischen interessengeleiteter PR und einem der Gesellschaft verpflichteten Journalismus.
3. Lageeinschätzung:
Für viele Journalisten beginnt und endet die Recherche bei Google. In der täglichen Praxis sind wenige Suchmaschinen die einzige Konfrontation von Journalisten mit der Realität.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche hat vielfältige Recherche-Trainings entwickelt, die Journalisten mit Recherche-Techniken auf verschiedenen Ebenen vertraut machen. Wir untestützen Journalistenschulen mit Seminar-Konzeptionen und Tainer-Vermittlung. Recherche kann man lernen; wer sich für intensive Recherche begeistert, erkennt schon bald die Grenzen der Googlisierung.
4. Lageeinschätzung:
Für Recherchen fehlt die Zeit und aufwendige Nachfragen werden nicht bezahlt.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche versucht die Verantwortlichen in den Medien vom Wert gründlicher Recherchen zu überzeugen. Junge Talente werden mit Recherche-Stipendien unterstützt und von erfahrenen Mentoren bei ihren Projekten begleitet. Das Spektrum der Stipendien reicht von "Mini"- bis "Super"- Stipendien. Die Ergebnisse solcher Nachforschungen –von der Hungerkatastrophe in Äthiopien bis zu den Machenschaften der Pharma-Industrie- sollen Mut machen, die bekannten Routinen zu verlassen.
5. Lageeinschätzung:
Nur wenige Journalisten können sich aufwendige Recherchen leisten. Sie behalten ihr über Jahre erworbenes Expertenwissen für sich und interessieren sich nicht für den Nachwuchs.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche veröffentlicht regelmäßig die Rekonstruktionen von wichtigen Recherchen in Büchern wie „Mehr Leidenschaft Recherche.“ Auch im von nr herausgegebenen Buch „Trainingshandbuch Recherche“ gibt es eine Fülle von Tipps und Tricks, aber auch nüchterne Handlungsanweisungen.
Ein altes Sprichwort sagt – „das meiste lernt man aus Niederlagen“. Deshalb arbeitet NR an einem neuen Band mit dem Titel: „Mein grösster Recherche-Flop“. Nicht nur Prominente berichten über ihre grössten Recherche-Fehler. Alle Publikationen von nr verfolgen das zentrale Ziel: Reflexion über die journalistische Arbeit wirkt wie ein motivierender Vitaminschub.
Einmal im Jahr vergibt nr den „Leuchtturm für besondere publizisitische Leistungen“ an Journalisten, die mit ihren Recherchen viel bewegt haben. Christoph Lütgert (NDR), Jürgen Dahlkamp (Der Spiegel) und Dr. Volker Lilienthal (epd) waren die ersten Preisträger.
6. Lageeinschätzung:
Behörden-Willkür und mangelnde Informations-Transparenz von Ministerien, Unternehmen und Institutionen behindern die journalistische Arbeit und blockieren den nötigen Informationsfluss in der Gesellschaft.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche bekämpft Informations-Blockierer mit allen Mitteln. Einmal im Jahr wird deshalb die „Verschlossene Auster“ an einen Info-Blockierer vergeben. Auf der nr-Jahreskonferenz diskutieren die Preisträger mit Journalisten. Otto Schily, Aldi und die HypoVereinsbank (stellvertretend für die Dax-Unternehmen) waren bislang die Preisträger.
Zusätzlich setzt sich nr für ein effektives Informationsfreiheitsgesetz ein; zusammen mit anderen Journalisten-Organisationen haben wir einen detaillierten Gesetzesentwurf entwickelt, der schließlich das bereits „versenkte Gesetz“ noch einmal reanimierte.
7. Lageeinschätzung:
Journalisten sind Egomanen und kümmern sich nicht um gemeinsame Belange; zur koordinierten Interessenvertretung sind sie nicht fähig. Interessante Konferenzen und Begegnungen für engagierte Journalisten gibt es nicht.
Lösungsansatz:
Einmal im Jahr treffen sich engagierte Journalisten (am ersten Juni-Wochenende) beim NDR in Hamburg zur „Jahreskonferenz des netzwerks recherche. Kontroverse Diskussionen, spannende Debatten, dichte workshops und persönliche Begegungen bestimmen das Programm an zwei Tagen. Netzwerk Recherche arbeitet auch aktiv bei der Konzeption des MainzerMedienDisputs mit; dieser kritische Medienkongress findet jeweils Anfang November in Mainz im ZDF statt. Nicht nur bei diesen Treffpunkten werden die Themen des netzwerkes diskutiert. Auch andere Fachtagungen zu „Neuen Öffentlichkeiten“, zur Bedeutung des Presserechts für die Recherche oder zur Rolle der Geheimdienste für die Medien sind ebenfalls Treffpunkte zur Diskussion und Weiterbildung. Meist werden die Ergebnisse der Konferenzen dokumentiert.
8. Lageeinschätzung:
Ohne persönliche Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen, die intensiv recherchieren, ist man von Informationen abgekoppelt.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche informiert jeden Monat über einen elektronischen newsletter über Aktivitäten, Termine, Ideen und Projekte. Dieser Dienst kann kostenlos bezogen werden. (abo@netzwerkrecherche.de) Weitere Informationen und viele Texte zum Download gibt es auf der homepage des netzwerkes recherche. (www.netzwerkrecherche.de)
9. Lageeinschätzung:
Nur wenige etablierte Vertreter offizieller Organisationen und von Verlegerverbänden entscheiden über die ethische Innenausstattung des Journalismus und vertreten dabei ihre begrenzten Interessen.
Lösungsansatz:
netzwerk recherche äussert sich in wichtigen Medienfragen öffentlich und erarbeitet zu diesem Zweck gründliche Stellungnahmen. So fordert nr in den „Leitlinien für einen seriösen Journalismus“ die Reform und Erweiterung des Pressecodex. Besonders die Abgrenzung von der zunehmenden Schleichwerbung und die Absicherung des Informationsanspruchs der Medien liegt nr am Herzen. Bislang noch ohne Erfolg. Aber auch bei Fragen der Medien-Ethik, der Bedrohung durch PR oder der Gefährdung der Politikmagazine in der ARD äussert sich nr öffentlich.
10. Lageeinschätzung:
Eine kritische Medienpolitik und der engagierte Einsatz für einen freien Journalismus sind bislang meistens erfolglos. Nur wenige „Medien- mächtige“ entscheiden hinter den Kulissen was vor den Kulissen geschehen soll.
Lösungsansatz:
Netzwerk Recherche versucht gegen diesen Trend anzugehen und versteht sich als kritische Plattform von Journalisten für Journalisten. Nur wenn sich Journalisten auch in wichtigen Medienfragen und bei der Förderung der Recherche engagieren, können sie das Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit gegen jede Form der Begrenzung und Aushöhlung schützen.
Autorenhinweis: Dr. Thomas Leif ist Vorsitzender von netzwerk recherche.
Kontakt:
netzwerk recherche e.V.
Postanschrift:
Postfach 580507
10414 Berlin
Besucheranschrift und Pakete:
Josetti-Höfe
Rungestraße 22-24
10179 Berlin
Tel. 0163 3736139
Fax 01803 551860700
E-Mail info@netzwerkrecherche.de
Die Infobroschüre des netzwerk recherche zum Download
Recherche fordern und fördern / Herausgeber: netzwerk recherche e.V.Wiesbaden: netzwerk recherche, 2003. - 29 S.
Konzeption: Dr. Thomas Leif (verantw.)
Red. Mitarbeit: Irmgard Peterek ; Prof. Rainer Burchardt ; Jennifer Knoblach ; Ingmar Cario ; Gottlob Schober.
Artwork: Nina Faber de.sign, Wiesbaden
Illustrationen: Stefan L. Wolf (Faber de.sign), Wiesbaden
Karikaturen: Gerhard Mester, Wiesbaden
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Weitere Informationen:
Infobroschüre des netzwerk recherche (29 S., 647 KB)
Recherche fördern und fördern [PDF]
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