Start > Presse
Einleitung

Journalisten, die zur Berichterstattung über den Verein netzwerk recherche weitere Informationen benötigen, können sich an Dr. Thomas Leif wenden. Den Kontakt vermittelt die Geschäftsstelle von netzwerk recherche: Tel: 040 / 36 80 78 53, Mobil: 0177 / 497 90 90, info@netzwerkrecherche.de.

Informationen zu Projekten, Stipendien und anderen Aktivitäten von netzwerk recherche e.V. sind jeweils unter dem entsprechenden Thema verfügbar.
13.02.09: Distanz statt Nähe

In einem 10-Punkte-Papier warnt die Journalistenvereinigung netzwerk recherche e.V. vor einer zu großen Nähe zwischen Journalisten und Pressesprechern. "Enge Vertrauensverhältnisse fördern Grenzüberschreitungen", heißt es in dem Positionspapier. Zum Grundwissen der Journalisten über die Berufsrolle der Gegenseite müsse die Kenntnis gehören, dass Pressesprecher nur gefilterte Informationen präsentieren können, dass sie die Mechanismen der Medienberichterstattung für ihre Zwecke nutzen und dass Ausweichmanöver und das Abblocken von unbequemen Fragen Teil des Alltagsgeschäft von Pressesprechern sind.

[«] mehr Infos...

PM (10.12.2008)

Henri-Nannen-Journalistenschule und die Rudolf-Augstein-Stiftung finanzieren den Aufbau einer Geschäftsstelle für netzwerk recherche. In dem Büro in Hamburg werden ab sofort unter anderem Aufgaben der Mitgliederbetreuung, Kommunikation und Organisation gebündelt.

[«] mehr Infos...

nr-Werkstatt 12: Lobbyismus
nr-Werkstatt 12: Lobbyismus (Umschlag)
nr-Werkstatt 12: Lobbyismus als Schatten-Management in Politik und Medien

netzwerk recherche e.V. legt nr-Werkstatt "Lobbyismus als Schatten-Management in Politik und Medien" vor. Lobbyismus: Aus der Tabuzone auf die Tagesordnung der Öffentlichkeit. Auch Lobbyisten fordern verbindliche Spielregeln wie die "legislative Fußspur" und "ein verbindliches Lobbyregister."

[«] mehr Infos...

MMD-Dossier Finanzkrise und Medien

MMD stellt Dossier „Die Finanzkrise und die Medien: Nagelprobe für den Wirtschafts- und Finanzjournalismus“ vor. Diskussion zur Krise des Wirtschaftsjournalismus während des 13. Mainzer- MedienDisputs am 3. Dezember 2008 in Mainz, ZDF-Konferenzzentrum

[«] mehr Infos...

"Leuchtturm-Preis" 2008

Die Auszeichnung "Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen" geht 2008 an den Buchautor und langjährigen Fernsehjournalisten Peter Merseburger für seine Augstein-Biografie und sein Lebenswerk / Preisvergabe zum Auftakt des Mainzer Medien Disputs am 2.12.2008 beim SWR in Mainz.

[«] mehr Infos...

23.10.2008: Dossier zur Lage der Auslandsberichterstattung

Netzwerk Recherche veröffentlicht Dossier zur Lage der Auslandsberichterstattung.

[«] mehr Infos...

19.09.08: Problemfelder des Lobbyismus

Bundesverfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt kritisiert auf der Fachkonferenz „In der Lobby brennt noch Licht“ die Problemfelder des Lobbyismus

[«] mehr Infos...

15.09.08: Fachkonferenz Lobbyismus

"In der Lobby brennt noch Licht... Lobbyismus als politisches Schatten-Management" Fachkonferenz vom 19. - 20. September 2008 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin.

[«] mehr Infos...

14.06.08: Verschlossene Auster 2008 an das Internationale Olympische Komitee
Die

Der Negativ-Preis des netzwerk recherche geht in diesem Jahr an das Internationale Olympische Komitee – und stellvertretend an seinen Vizepräsidenten Thomas Bach. Das IOC duldet seit vielen Jahren Korruption und Interessenskonflikte bei der Vergabe der Spiele. Es versucht sich zu reformieren, aber tut zu wenig, um Hinweisen und Indizien für solche Vorfälle nachzugehen und sie aufzuklären. Genehme Journalisten werden von einzelnen Verantwortlichen bevorzugt bedient.

[«] mehr Infos...

12.06.08: nr-Studie zum Hauptstadtjournalismus erschienen

„Politische Effekthascherei und eklatante Recherchedefizite“ – Erste empirische Studie zum Berliner Hauptstadtjournalismus Netzwerk Recherche: „Studie mahnt erheblichen journalistischen Reformbedarf an.“

[«] mehr Infos...

30.05.08: nr-Werkstatt 9: Quellenmanagement
nr-Werkstatt 9: Quellenmanagement (Umschlag)
nr-Werkstatt 9: Quellenmanagement

Netzwerk Recherche präsentiert Werkstatt-Heft zum Quellenmanagement – renommierte Journalisten und Journalistinnen legen auf 140 Seiten ihre Methoden offen und berichten von ihren Erfahrungen in der Praxis Wiesbaden. Von den Grundlagen im Umgang mit Quellen bis hin zu spektakulären Enthüllungen in der Siemens-Korruptionsaffäre: Die Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche hat ein Werkstatt-Heft zum Quellenmanagement vorgelegt. Unter dem Titel „Quellen finden und öffnen“ erklären namhafte Journalisten und Journalistinnen, wie sie sich Informanten und Informationsmaterial annähern, wie sie Akten auswerten und prüfen – und wie sie ihre Kontakte pflegen, um sie auch für künftige Geschichten gewinnen zu können. Die Werkstatt steht als PDF-Dokument auf der Homepage von Netzwerk Recherche zum Download bereit und liegt in gedruckter Form vor.

[«] mehr Infos...

Studie Pressefreiheit

Neue Studie analysiert Journalismus und die Einschränkung der Pressefreiheit im östlichen Europa Seit der Ermordung der russischen Journalistin Anna Politkowskaja am 7. Oktober 2006 in Moskau ist das Thema Unterdrückung der Medienfreiheit in Osteuropa öffentlich präsenter. Doch ein präzises Lagebild zur Gefährdung der Medienfreiheit bei unseren östlichen Nachbarn liegt bislang nicht vor. Dieses Analyse-Defizit will nun eine Studie ausgleichen, die systematisch die Medienlandschaften in zehn Ländern des östlichen Europas untersucht.

[«] mehr Infos...

Neue Studie zu Nachrichtenfaktoren in der journalistischen Praxis

Studie zu Nachrichtenfaktoren in der journalistischen Praxis Presseinformation der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche 11.05.2007 Nachrichtenmacher: "Mehr emotionale Bilder" Neue Studie zu Nachrichtenfaktoren in der journalistischen Praxis Die Fernsehnachrichten haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten weiter stark kommerzialisiert. Fernsehnachrichten entwickeln sich zunehmend zu einer Dienstleistung. Die Bedeutung der Bilder in der Nachrichtenproduktion wird wichtiger und der Trend zur Boulevardisierung der Nachrichtenthemen nimmt weiter zu. Dies sind Ergebnisse einer neuen Studie der Jenaer Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Roland Göbbel, die die Nachrichtenfaktoren bei der journalistischen Aussagenproduktion untersucht haben. Auftraggeber der Studie mit dem Titel "Veränderung der Nachrichtenfaktoren und Auswirkungen auf die journalistische Praxis in Deutschland" ist die Journalistenvereinigung netzwerk recherche. Durchgeführt wurden u.a. zwei Befragungen maßgeblicher deutscher Nachrichtenredakteure. In die Studie wurden zudem einschlägige Erkenntnisse der Nachrichtenfaktoren-Forschung einbezogen.

[«] mehr Infos...

Studie Kritischer Wirtschaftsjournalismus

nr-Werkstatt 5: Kritischer WirtschaftsjournalismusNetzwerk Recherche veröffentlicht Dokumentation zur Lage des Wirtschaftsjournalismus in Deutschland Vorsicht vor dem PR-Einfluss von Unternehmen und der dringende Appell zu mehr und intensiverer Recherche – das ist das gemeinsame Credo von Wirtschaftsjournalisten unterschiedlicher Medien, die für die neue Dokumentation der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche „Kritischer Wirtschaftsjournalismus. Analysen und Argumente. Tipps und Tricks“ befragt wurden. Die Dokumentation hat das Netzwerk Recherche anlässlich des Tages der Pressefreiheit am 3. Mai veröffentlicht. „Pressefreiheit ist kein Selbstzweck, sondern auch Auftrag, dieses Grundrecht aktiv wahrzunehmen.“ Die Dokumentation des Netzwerk Recherche zeigt: Die „Kontrollfunktion des Wirtschaftsjournalismus braucht einen Konjunkturaufschwung,“ so der Vorsitzende des Netzwerk Recherche, Dr. Thomas Leif, anlässlich der Vorstellung der Dokumentation.

[«] mehr Infos...

Netzwerk Recherche begrüßt Entscheidung des BVerfG im Fall Cicero

Die Journalistenvereinigung „Netzwerk Recherche“ (NR) begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Fall „Cicero“. Der erste Senat des obersten deutschen Gerichts habe ein „wichtiges Urteil zur Sicherung der Pressefreiheit verkündet“, erklärte der Vorsitzende des Netzwerk Recherche, Dr. Thomas Leif. Das Urteil stehe in der Tradition anderer Entscheidungen des höchsten deutschen Gerichts. So habe das Bundesverfassungsgericht vor gut vierzig Jahren in seinem Spiegel-Urteil der Staatsgewalt bereits die Grenzen aufgezeigt. Klar sei, dass im Zweifel der Medienfreiheit Vorrang vor dem Interesse der Strafverfolgungsbehörden gegeben werden müsse.

[«] mehr Infos...

"Macher eines Minderheitenphänomens"

Die Bedingungen für Recherche und investigativen Journalismus haben sich in Deutschland in den vergangenen Jahren weiter verschlechtert. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die am 05.12.2006 in Berlin veröffentlicht wurde. Die Untersuchung zeigt, wie sich die finanziellen Einschnitte der vergangenen Jahre negativ auf die investigative Arbeit auswirken. Gleichzeitig verdeutlicht sie auch, wie unter schlechter werdenden Bedingungen investigative Journalisten in Deutschland erfolgreich arbeiten können.

[«] mehr Infos...

Spiegel Online ist die neue Stimme im Kanon der deutschen Leitmedien

Spiegel Online ist die neue Stimme im Kanon der deutschen Leitmedien. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die in der Buchreihe des Netzwerks Recherche erscheint. Sie zeigt, dass fast 96 Prozent der deutschen Nachrichtenredakteure Spiegel Online lesen. Sie schätzen Spiegel Online vor allem wegen seiner Schnelligkeit, Aktualität und Tiefe der Hintergrundinformationen. Außerdem genießt Spiegel Online großes Prestige unter Journalisten. Dem Medium wird zugetraut, ein bundespolitisches Thema zu setzen.

[«] mehr Infos...

Verschlossene Auster für Bahnchef Mehdorn

Die Verschlossene Auster, der Kritik-Preis des Netzwerks Recherche für den „Informationsblockierer des Jahres“ geht 2006 an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Hartmut Mehdorn.
 
 
 
 
 

[«] mehr Infos...

Dokumentation PR-Einfluss

Die Grenzen zwischen dem unabhängigen Journalismus und der interessengeleiteten Auftragskommunikation, der Public Relations (PR), verschwimmen mehr und mehr in der täglichen redaktionellen Praxis, in der Ausbildung des journalistischen Nachwuchses und in der Definition des Berufsbildes der Journalisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche. „Die PR-Industrie kolonialisiert den Journalismus zunehmend. Sie agiert immer geschickter und drängt mit ihren Botschaften in den redaktionellen Teil, um von der Glaubwürdigkeit der journalistischen Produkte zu profitieren“, sagte der Vorsitzende des Netzwerks Recherche, Dr. Thomas Leif, bei der Vorlage der Dokumentation am Donnerstag in Hamburg.

[«] mehr Infos...

Weblogs bereichern den Journalismus

Weblogs können den Journalismus anspornen und bereichern, aber niemals ersetzen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie, die in der Schriftenreihe des Netzwerkes Recherche erscheint. Sie zeigt, dass es für Journalisten zahlreiche Gründe gibt, Blogger als Konkurrenten, Kritiker oder sogar als die Kopfjäger des Internet einzuschätzen. Außerdem kosten Blogger lieber die Freiheiten des Internet aus, als sich mit den Qualitätsansprüchen des Journalismus aufzuhalten. Auf der anderen Seite stellt der Autor Matthias Armborst unter Beweis, dass es ein Fehler ist, wenn Medien-Profis die so genannten „Netz-Tagebücher“ reflexartig ablehnen oder sogar als „Klowände des Internet“ diffamieren.

[«] mehr Infos...

Recherche-Förderung als Erfolgsfaktor für Medienunternehmen

Das Netzwerk Recherche will mit einer Aus- und Weiterbildungsinitiative die Recherche-Ausbildung in Deutschland stärken, die nach Ansicht des Netzwerks immer noch große Defizite aufweist. Nach wie vor gibt es einen gravierenden Mangel an Kursen, in denen systematisch Wissen über Recherche-Quellen vermittelt, ethische Konfliktfälle diskutiert und größere Recherche-Projekte unter Anleitung erfahrener Journalisten umgesetzt werden. Intensiv-Seminare, die, wie es beispielsweise in den USA üblich ist, jenseits der Recherche-Basiskurse „Investigative Reporting“ trainieren, kann man in Deutschland an einer Hand abzählen.

[«] mehr Infos...

Kritik am Informationsfreiheitsgesetz

Die Journalistenorganisation Netzwerk Recherche kritisiert die Anfang Januar veröffentliche Gebührenverordnung zum Informationsfreiheitsgesetz. Der zulässige Kostenrahmen lädt nach Auffassung des Verbandes dazu ein, dass kooperationsunwillige Behörden die Bürger von der Wahrnehmung ihrer neuen Rechte abschrecken: „Ein Bürgerrecht darf nicht zur Sanierung der öffentlichen Kassen missbraucht werden“, forderte Dr. Manfred Redelfs, der Informationsfreiheitsexperte des Netzwerk Recherche. „Wir werden daher sehr genau beobachten, wie die Behörden das neue Gesetz anwenden, ob zum Beispiel die Gebührenobergrenze von 500 Euro wirklich nur in Ausnahmefällen ausgeschöpft wird.“

[«] mehr Infos...

Leuchtturm-Preis 2005 für WDR-Autoren und BILDblog.de

Der NR-Preis "Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen" geht in diesem Jahr an die Fernsehautoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann. Sie erhalten den Preis für ihre Dokumentation „Milliarden-Monopoly - Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding“, die am 04.07.2005 in der WDR-Sendereihe „Die Story“ gezeigt wurde. Erstmals gibt es in diesem Jahr auch einen Leuchtturm-Sonderpreis, den BILDblog.de erhält.

[«] mehr Infos...

Informantenschutz ist das Herzstück für einen seriösen Journalismus

Informantenschutz wird durch Razzien und Ausspähen von Telefonverbindungsdaten immer mehr untergraben Anhörung Schilys vor dem Innenausschuss als klärendes Signal für die Notwendigkeit einer uneingeschränkten Pressefreiheit

[«] mehr Infos...

Netzwerk Recherche will PR-Einfluss zurückdrängen

Der wachsende Einfluss der Public Relations (PR) gefährdet nach Auffassung des Netzwerk Recherche die journalistische Unabhängigkeit und gibt die veröffentliche Meinung zunehmend der Einflussnahme von wirtschaftlichen Interessengruppen preis. Das Netzwerk Recherche hat nun einen Forderungskatalog erarbeitet, mit dessen Hilfe der Einfluss der PR auf den Journalismus zurückgedrängt werden soll.

[«] mehr Infos...

Netzwerk Recherche fordert Aufklärung des Schleichwerbung-Skandals

Der Skandal um Schleichwerbung bei öffentlich-rechtlichen Sendern gefährdet nach Ansicht des Netzwerk Recherche die Integrität des deutschen Journalismus. Das Netzwerk Recherche fordert nachdrücklich die vollständige Aufklärung aller illegalen Praktiken und Vereinbarungen in diesem Zusammenhang.

[«] mehr Infos...

Netzwerk Recherche veröffentlicht Dokumentation zum Presserecht

Das Netzwerk Recherche hat aus Anlass des "Internationalen Tages der Pressefreiheit" Praxistipps zur besseren Nutzung der vorhandenen Informationsrechte veröffentlicht. In dem praxisorientierten Leitfaden "Presserecht in der Praxis - Chancen und Grenzen für den Recherche-Journalismus" dokumentieren Presserechts-Spezialisten aus Kanzleien und Universitäten hierzu ihr Wissen und ihre Ratschläge.

[«] mehr Infos...

"Das journalistische Tafelsilber der ARD wird verscherbelt."

Netzwerk Recherche (nr) kritisiert die Entscheidung der ARD-Programmdirektoren, die Sendezeit der politischen Magazine der ARD zu kürzen – Informationsprofil der ARD wird durch die geplante Reduktion beschädigt.

[«] mehr Infos...

Netzwerk-Stipendiat gewinnt Natali Prize

Jedes Jahr vergibt das Netzwerk Recherche zwei bis drei Recherchestipendien. Es fördert damit aufwendige journalistische Arbeiten, die in vielen Redaktionen heute so nicht mehr geleistet werden. Mittlerweile erlangen die vom Netzwerk geförderten Arbeiten auch international Anerkennung.

[«] mehr Infos...

Verschlossene Auster 2009

Verschlossene Auster 2009 an den Bundesverband deutscher Banken Negativ-Preis geht in diesem Jahr an den Bundesverband deutscher Banken (BdB) – stellvertretend für seine 220 Mitglieder

Netzwerk Recherche wählt neuen Vorstand

Die Mitgliederversammlung des netzwerk recherche hat am Freitag, 05.06.2009, einen neuen Vorstand gewählt.

[«] mehr Infos...

netzwerk recherche kritisiert Strategiepapier der Atom-Lobby zur Manipulation der Medien

netzwerk recherche gibt zum heute bekannt gewordenen "Kommunikationskonzept Kernenergie" die folgende Erklärung ab (siehe auch Presseinformation im Anhang): Die Journalistenvereinigung netzwerk recherche bewertet das von der Berliner Unternehmensberatung für Politik- & Krisenmanagement PRGS offenbar im Auftrag der E.ON Kernkraft GmbH erstellte „Kommunikationskonzept Kernenergie“ als „schweren Eingriff in die Pressefreiheit und perfiden Manipulationsversuch der Medien mit geheimdienstlichen Mitteln“.

[«] mehr Infos...

(10.02.2010) Fachkonferenz Factchecking

Konferenz „Fact-Checking: Fakten finden, Fehler vermeiden“ am Sa./So., 27./28. März 2010 in Hamburg. Die Journalistenvereinigung „netzwerk recherche e. V.“ fördert die Qualität und Recherche im deutschsprachigen Journalismus. Einen Beitrag dazu soll eine Fachkonferenz leisten: „Fact-Checking: Fakten finden, Fehler vermeiden“ lautet der Titel der Veranstaltung für Journalisten und Medienmitarbeiter, die am Samstag / Sonntag, 27. und 28. März 2010 in Hamburg stattfindet. Mehr als 40 versierte Journalisten, Fact-Checker, Rechercheure und Medienforscher werden in den Redaktionsräumen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ mit Workshops, Diskussionen und Vorträgen aufzeigen, wie sich Fehler in der Berichterstattung vermeiden lassen - um höchste Werte des Journalismus zu wahren: Zuverlässigkeit und Faktentreue.

[«] mehr Infos...

Mehr Informationen:

Zum Versand von eigenen Informationen an interessierte Medienjournalisten baut das netzwerk recherche einen Verteiler auf. Wenn Sie Medienjournalist sind und Informationen des netzwerk recherche (E-Mails und ggfs. Dateianhänge) erhalten möchten, melden Sie sich an!

Interner Link (Klick für Erklärungen) Medien-Verteiler

Letzte Änderung 10.02.2010
Startseite | Inhalt | Impressum | Hilfe | Kontakt
© netzwerk recherche e.V., 2005 | www.netzwerkrecherche.de